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31 März 2021

[Presseexemplar] Tote Vögel singen nicht - Christian Klinger
In diesem Buch geht es um einen zwielichtigen Anwalt der an einer Krankheit leidet die zu plötzlichen Ohnmachten führt.
Das wäre weiter nicht schlimm, wenn er nicht eines Morgens neben einer blutüberströmt Leiche aufwachen würde. Krampfhaft versuchte den Vorabend zu rekonstruieren. 

Ehrlich? Absolute Coverentscheidung. Das Cover hat mich direkt begeistert. Und auch der Klappentext hörte sich nach einer spannenden Abwechslung an.


Wie lässt sich dieses Buch am besten beschreiben? Ein ZDF (ORF2) Krimi der ganz nett war. Das trifft es denke ich gut. Das könnte auch am Wiener Setting liegen. 

Ein paar Mal war ich allerdings überfordert, denn mir fehlte das Wiener-Insiderwissen. Ich kenne mich mit Parteien, Stadtteilen und Parkmöglichkeiten in Wien nicht wirklich aus. 
Da hätten ein paar Seiten mehr mit ein bisschen Erklärung gut getan.

***

Die knapp 200 Seiten lesen sich sehr schnell. Der Fall ist auch ganz nett, besonders weil er mal nicht aus der Sicht des Täters oder des Ermittlers geschrieben ist.

Das war eine erfrischende Abwechslung. Ich fand es toll mal eine ganz andere Sichtweise auf ein Verbrechen zu lesen. Ein 'Zeuge' als Hauptperson ist eher selten. 

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Der Hauptprotagonist, ein zwielichtiger Anwalt, war mir allerdings ein wenig zu platt und zu sehr Macho. Sicherlich muss man einen Protagonisten nicht mögen um ein Buch gut zu finden. Mich haben seine plumpen Gedanken aber zeitweise recht genervt.

Er ist schon sehr 'schwanzgesteuert' und ein Chauvinist. Das hat mir doch ein wenig den Spaß verdorben. 

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Kurzweilige Unterhaltung. Leider mit unsympathischem Hauptprotagonisten.

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Erscheinungsdatum: Feb 2021 | Verlag: Ueberreuter Preis: € 14,00 [D] | ISBN: 978-3-800-09005-1 | Seiten: 192 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



23 März 2021

[Presseexemplar] Rattenkönig - Pascal Engman
Zwei Frauen-Leichen tauchen in Stockholm auf. Die Fälle scheinen nicht zusammen zu hängen. Und doch irgendetwas scheint sie zu verbinden. Vanessa Frank, inzwischen bei der Mordkommission, beginnt zu ermitteln und taucht ab in die dunklen Seiten des Anti-Feminismus. 

Ich war schwer begeistert vom ersten Band der Reihe: Feuerland. In dem Buch konnte mich der Autor besonders mit kurzen Kapiteln und einer guten Mischung aus Action und Spannung begeistern. Als ich gesehen habe das der zweite Band erscheint musste ich das Buch lesen.


Im 'Rattenkönig' begegnen wir Leser einigen bekannten Protagonisten, aber hauptsächlich neuen. Ich finde so was großartig in Thriller Reihen.

Das erste was auch bei diesem Buch auffällt sind die recht kurzen Kapitel. Und das feiere ich besonders. So wirkt nicht nur die Story selbst rasant, sondern auch der Lesefluss. 

Was mir auch besonders positiv auffällt bei Pascal Engman's Büchern ist das er alle Protagonisten schön einführt. Jeder der eine Rolle in der Geschichte spielt bekommt einen Background. Nicht zu viel, so dass der Leser gelangweilt ist, aber genug damit man sich für die Person interessiert. 

Sei es der Obdachlose der eine Beobachtung macht, die Nachbarin die Vanessa mal kurz helfen muss, auch die Opfer sind nicht einfach nur 'Namen'. 

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In diesem Buch greift der Autor einige sehr aktuelle Themen auf - im Speziellen Frauenhass. Als Leserin fühlte ich mich mehr als einmal an Situationen aus der Realität erinnert. 

Umso mehr fällt deshalb auch die weibliche Ermittlerin Vanessa Frank auf. Die Frau hat Power und das schöne ist dass sie nicht alle Klischees bedient. Es gibt immer Menschen die einen nicht für voll nehmen, aber an sich ist Vanessa nicht das hübsche Barbie-Püppchen, das von allen unterschätzt wird und sich um alles alleine kümmern muss. 

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Ich habe mich auf jeden Fall wieder sehr gut unterhalten gefühlt. Das Ende ist fulminant und passt zur Story und zur Reihe. Ich mochte eigentlich alles an dem Buch und will ehrlich sein, ich kann es nicht erwarten den dritten Teil zu lesen.  

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Action und Spannung - super Unterhaltung. Ich bin wunschlos glücklich.

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Erscheinungsdatum: Feb 2021 | Verlag: tropen verlag Preis: € 18,00 [D] | ISBN: 978-3-608-50440-8 | Seiten: 464 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



11 März 2021

[Presseexemplar] Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis - Fanny König
Wieder müssen der Pfarrer und der Dorfpolizist ermitteln. Dabei ist der letzte Mord noch gar nicht lange her. Dieses Mal hat es einen jungen Berliner auf der Durchreise erwischt. Der wurde schlimm zugerichtet im Food Truck gefunden. Mit dem Food Truck und den Leuten dazu war sowieso was komisch von Anfang an. Die Claudia hat die alle angeschleppt, die Schwester vom Metzger, nach Jahren im wilden Berlin will sie plötzlich einen Food Truck auf dem Dorffest haben mit veganen Würstel und Kirschbier. Da musste ja was passieren. 

Der erste Teil dieser Dorfkrimi-Reihe hat mir sehr gut gefallen: Himmel, Herrgott, Hirschgeweih
Und ich hab mich wirklich sehr auf die Fortsetzung gefreut.



Der Schreibstil des zweiten Teils kann auf jeden Fall wieder mithalten. Schon nach wenigen Sätzen war ich wieder mitten in Eichenberg. Der Pfarrer, ganz der alte, die Maria auch und der Hirsch ist zwar jetzt vergeben, aber auch immer noch ein bissal fehl am Platz auf dem Dorf.

Und es geht erst mal ruhig los. Der Leser erfährt zwar gleich in den ersten Absätzen war für ein grausiger Mord sich da zusammen braut, wird dann aber mit einer Rückblende ala 'ein paar Tage vorher' langsam an das Event herangeführt. 

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Bevor ich lange drum herum rede. Der Schreibstil ist toll. Die Charaktere mag ich unglaublich gerne. Aber das Buch kommt lange nicht an den ersten Teil für mich heran.

Im zweiten Teil ist mir der Pfarrer leider ein bisschen zu weltfremd. Selbst meine Oma, die deutlich älter ist als der Pfarrer, und auch auf dem Dorf wohnt, weiß dass Google keine Person ist und ein Foto von einem selbst aus einer Zeitung durchaus im Internet sein kann ohne dass man es selbst reingestellt hätte.

Der Pfarrer ist ein bisschen sehr verliebter Gockel der sein Hirn wohl in einer seiner Kirchenbänke vergessen hat.

Auch was die Verdächtigen angeht ist der Pfarrer im zweiten Band deutlich naiver als noch im Ersten. 

Das fand ich sehr schade. Denn das Ermittlergespann Hirsch und Meininger ist mehr eine stümperhafte Variante beiden Ermittler im Hirschgeweih Band.

Richtig enttäuscht war ich dann auch als aus Karl I und Carl II (unter anderem S. 177) plötzlich auf den letzten Seiten (S. 391) Klaus und Claus wurde... 

Den ganzen Fall selber lösen dann nicht mal die zwei Ermittler, sondern jemand anderes, und der Leser bekommt die Erklärung nur im Schnelldurchlauf auf zwei Seiten in Form eines Hirsch-Monologs. 

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So, genug geschimpft mit dem Buch. Es ist eigentlich nicht schlecht. Aber im Vergleich mit den ersten Band, und das vergleichen ist bei einer Krimi-Reihe nun mal angebracht, kann es nicht mithalten.

Würde ich einen dritten Band lesen? Auf jeden Fall. Denn die Autorin schreibt ganz ganz toll und gibt mir mit ihrer Art zu schreiben ein heimisches Gefühl.

Auch der Fall an sich war spannend. Die Charaktere sind wieder so schön klischeehaft (ja das ist was Gutes, weil bewusst so geschrieben).

Nur die Struktur der Geschichte zum Ende hin hat mich nicht überzeugt.  

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Nett zu lesen, aber lange nicht so gut wie der Vorgänger.

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Erscheinungsdatum: Feb 2021 | Verlag: penguin Preis: € 13,00 [D] | ISBN: 978-3-328-10461-2 | Seiten: 416 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



21 September 2020

[Anzeige/Rezension] Insel - Ragnar Jónasson (Teil 2)
Der zweite Fall für Hula Hermannsdóttir. Sie ist in ihrer Karriere da wo sie sein möchte, ganz oben, zumindest soweit oben wie es für sie möglich ist. Ihr nächster Fall führt sie auf eine einsame Insel, wo sich schreckliches zugetragen hat. 

Nach dem großen Erfolg des ersten Buches konnte es kaum jemand erwarten wie es weiter geht.



Wieder treffen wir Hulda. Eine jüngere Version als im Vorgängerband. Genau diese Chronologie macht die Reihe von Jónasson so besonders.

Wieder sind wir in der rauen Natur Islands unterwegs  und versuchen einem Mörder auf die Schliche zu kommen.

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Ich bleibe dabei, ich kann Hulda nicht leiden. Sie ist wundervoll als Charakter gezeichnet. Es ist einfach die Sympathie die fehlt. ABER das tut dem Buch keinen Abbruch. Schon im ersten Band bin ich mit der Ermittlerin nicht warm geworden. Das konnte auch der zweite nicht ändern.
 
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Der Fall selbst konnte mich leider nicht so fesseln. Ich habe das Buch zwar relativ schnell gelesen, aber so richtig begeistert von der Geschichte war ich nicht. Ich weiß nicht ob das an Hulda lag, mit der ich einfach nicht warm werden, oder am Fall selbst. Der Plot an sich war nicht schlecht, nur die Erzählung hat sich für mich ein wenig in die Länge gezogen.

Oder liegt es gar am Fluch des mittleren Kindes? Bei Trilogien ist der zweite, mittlere, Band oft der unbeliebteste...

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Konnte mich leider nicht mitreißen, trotz grandiosem Setting!

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Erscheinungsdatum: Juli 2020 | Verlag: btb Preis: € 13,00 [D] |ISBN: 978-3-442-75861-6 | Seiten: 384 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



[Anzeige/Rezension] Die Tinktur des Todes - Ambrose Parry
Edinburgh 1847 - Medizinstudent Raven beginnt sein Praktikum beim bekannten Dr Simpson nur einen Tag nachdem er eine alte Freundin tot aufgefunden hat. Sarah, das Hausmädchen Dr Simpsons ist von dem Neuankömmling wenig angetan. Doch nachdem ein befreundetes Hausmädchen ein ähnliches Schicksal wie Ravens Bekannte ereilt müssen sich die beiden zusammen tun um dem Täter auf die Schliche zu kommen. 

Historische Krimis! Da liest dich der Klappentext schon immer wie ein richtig guter neuer Sherlock Film, oder? 



Ich habe immer schon gerne historische Krimis gelesen, ob Agatha Christie, Sherlock Holmes Klassiker oder auch 'neue Autoren' - irgenwie haben diese vergangenen Zeiten etwas besonders spannendes. Vielleicht liegt das für mich vor allem daran das die Rätsel ohne technische Hilfe gelöst werden müssen...

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Zu Beginn fand ich Raven ja schrecklich, wobei er als Charakter toll formuliert ist. Aber ich mochte ihn nicht. Um so mehr mochte ich Sarah! Eine Feministin, die noch nichts von diesem Begriff weiß!

Wegen den beiden war ich sofort in der Geschichte gefangen. 

Das Autoren Duo macht einen grandiosen Job wenn man mich fragt. Das Setting war einfach traumhaft. Ich bin wirklich mit den beiden Protagonisten durch Schottlands Hauptstadt im 19ten Jahrhundert gestiefelt.
 
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Eine tolle solide Krimi-Unterhaltung die ich jedem empfehlen kann der Krimis und Historisches gerne liest. Perfekt für die ersten kalten Tage die uns jetzt bevorstehen.

Es wird übrigendes weiter gehen mit der Reihe! Band 2 ist im Englischen schon verfügbar.

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Mitreissender Krimi im historischen Edinburgh - sehr lesenswert!

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Erscheinungsdatum: August 2020 | Verlag: piper / pendo Preis: € 16,99 [D] |ISBN: 978-3-86612-472-1 | Seiten: 464 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.




[Anzeige/Rezension] Prost, auf die Wirtin - Friedrich Kalpenstein
Die Wirtin eines kleinen Ortes wird tot aufgefunden. Tief in einem Wäldchen wurde die arme Franziska erschossen. Von wem? Das soll der neue Hauptkommissar Tischler herausfinden. Hilfe bekommt er vom Fink, dem Polizisten mit dem Stock im Arsch. Und auch das übrige Dorf möchte schon bitteschön gerne wissen wer wie Wirten auf dem Gewissen hat. 

Ich bin mir noch immer nicht sicher ob man aus Bayern kommen muss um Romane wie diese zu lieben. Ich habe auf jeden Fall immer einen riesen Spaß mit Heimat Krimis. 



Die Story ist eigentlich irgendwie alt. Der neue Polizist aus der Stadt kommt aufs Dorf und ist erst mal ein bissal überfordert. Soweit so gut. Nichts neues. Aber muss man das Rad immer neu erfinden?

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Die Figuren des Romans fand ich von Beginn an unglaublich sympatisch. Allen voran die Dackeldame natürlich. 

Ja ich denke man kann sagen, ich habe wirklich Heimatgefühle gehabt beim Lesen. Nicht wegen dem Mord! Das kam in unserer bayrischen Kleinstadt auch eigentlich nicht vor. Aber das Drum Herum, das hätt' heimatlicher nicht sein können.
 
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Von der Geschichte selber mag ich eigentlich gar nichts weiter verraten, weil man weiß ja ungefähr was auf einen zukommt oder?

Ein super Heimatkrimi den man gerade perfekt auf dem herbstlichen Balkon lesen kann und von der Wiesn träumen darf.

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Bayrischer Heimatkrimi wie man ihn kennt und liebt!

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Erscheinungsdatum: Juli 2020 | Verlag: Edition M Preis: € 17,00 [D] |ISBN: 978-2-49670-346-7 | Seiten: 287 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.


11 August 2020

[Anzeige/Rezension] Das fehlende Glied in der Kette - Agatha Christie
Auf dem Landsitz Styles verstirbt die Hausherrin Emily Inglethorp. Schnell ist klar, sie wurde vergiftet. Es war sicherlich der neue Ehemann, den kann sowieso keiner leiden und alle Indizien deuten auf ihn. Aber ist er der einzige der ein Motiv hat? Kann das Testament der alten Dame Licht ins Dunkel bringen? 

Das fehlende Glied in der Kette' ist 1920 zum ersten mal veröffentlicht worden und damit 100 Jahre alt. Wer hätte gedacht dass Bücher die so alt sind noch so viel Spaß machen?



Das Buch ist ein echter Klassiker. Ich weiß die meisten lieben ihre Thriller, aber mal ehrlich, ich finde gut durchdachte Krimis soooo viel besser! Frau Christie schafft es mit jedem Buch mich mehr von sich zu überzeugen. Ich rätsel so gerne mit.

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Und auch in dieser Geschichte schafft es die Autorin den Leser lange an der Nase herum zu führen.

Inzwischen mag ich diese klassischen Krimis lieber als Thriller. Thriller sind mir oft zu gestellt, die Ermittler 'ermitteln' nicht mehr. Poirot hingegen kombiniert noch, er bemerkt Details, man denkt am Ende der Geschichte, ich hätte das auch herausfinden können. 

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Es hat seinen Grund das Mrs Christie die Grand Dame des Crimes ist. Ich kann mir nicht vorstellen das sie mal jemand toppen kann.

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Agatha Christie ist für mich die geniale Mischung zwischen Downton Abbey und Cluedo!

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Erscheinungsdatum: Juli 2020 | Verlag: AtlantikPreis: € 20,00 [D] |ISBN: 978-3-455-00883-8 | Seiten: 244 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.


18 Mai 2020

[Anzeige/Rezension] Escape Book - Das Horror-Hotel - Gauthier Wendling
1893, ein mysteriöses Hotel in dem Menschen verschwinden. Ariana Wire, Krimiautorin, will herausfinden was an diesem seltsamen Ort passiert. 

Kennt ihr Escape Rooms? Das hier ist das Gleiche nur als Buch. Genial oder? Es gibt im Gegensatz zu den Escape Rooms kein Zeit Limit. Und da wir in Zeiten von Corona ja eh alle zu Hause sitzen, können wir unser Hirn auch ein wenig trainieren.




Zu Beginn musste ich mich erst mal mit dem Konzept vertraut machen. Im Buch gibt es eine Erklärung der 'Spielregeln' die ich mindestens zwei mal gelesen habe, bevor ich wusste wie das ganze funktioniert.

Irgendwann war ich dann recht sicher das ich verstanden habe wie es geht und los ging es. 


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Man wird direkt in die Geschichte bzw Hotel hineingeworfen. Nach einen kurzen Prolog wacht man als Ariana Wire in einem Holzsarg auf. Damit beginnt auch der erste Rätsel: Wie entkommt man dem Sarg?

Ich muss gestehen mit der ersten Aufgabe war ich noch ein bisschen überfordert. Ich hatte einen Haufen Ideen, aber keine Ahnung wie ich diese Ideen überprüfen kann, ohne die Lösung zu lesen. 


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Das ist auch das einzige Manko an dem Buch für mich. Um zu prüfen ob die eigene Lösung korrekt ist muss man die drei Lösungsvorschläge lesen. Zumindest manchmal passiert es dann dass man ohne es zu wollen bereits die korrekte Antwort liest.

Sicher lässt sich das bei einem Buch kaum anders lösen, aber für Leute die gerne mal schummeln ist das eine echte Herausforderung.

Einen der Räume, Ort 16, habe ich leider genau genommen nie gelöst, ich bin in diesem Raum versauert ohne eine Idee wie ich raus komme! (Wer das Buch gespielt hat, bitte helft mir, ich würde es echt gerne wissen, wie komme ich aus dem Sherlock Raum??)

Sonst hatte ich aber einen Heiden Spaß mit dem Buch! Mir hat das hinundherblättern und rätseln viel Spaß gemacht!

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Perfektes Entertainment in Corona Zeiten! Wer gerne rätselt liegt genau richtig mit so einem Buch.


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Erscheinungsdatum: 2019 | Verlag: Ullmann MedienPreis: € 9,99 [D] |ISBN: 978-3-7415-2395-3 | Seiten: 240 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



13 Mai 2020

[Anzeige/Rezension] Belladonna - Karin Slaughter
Auf der Damen Toilette eines Restaurants findet Sara Linton eine schwer verletzte Frau. Obwohl sie Ärztin ist kann sie die Professorin nicht retten. Der armen Frau wurde schreckliches angetan. Und mit ihr beginnt der Killer erst sein krankes Spiel und Aufmerksamkeit. 

Gibt es eine Thriller-Autorin bei der man nichts falsch machen kann? Frau Slaughter denke ich!


Tatsächlich habe ich vor langer Zeit mal den zweiten Band der Reihe gelesen. Ich habe damals nicht gewusst das es sich um eine Reihe handelt. Sicher steht es im Buch, aber ich habe schlicht weg nicht darauf geachtet. Das machte aber gar nichts, denn die Geschichte konnte man trotzdem wunderbar lesen. 

Belladonna musste ich aber natürlich auch noch lesen. Der Vollständigkeit halber. Wie erwartet: Eine Lesefest!

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Die Autorin liefert hier einen super Thriller ab der jede Thriller-Box tickt. So müssen Thriller sein. Spannend. Mit einer Story die das ganze zusammenhält wie Kleber und vor allem, einem guten Mörder.

Ich will zur Geschichte eigentlich gar nichts sagen, denn ich will keinem die Spannung nehmen.

Glaubt mir wenn ich sage: Ihr werdet gerne mit Sara an diesem Fall arbeiten. 

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Oft genug sind Thriller enttäuschend weil sie zu übertrieben oder zu konstruiert sind. Frau Slaughter schafft es allerdings mich komplett zu überzeugen.

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So geht Thriller! Wer's noch nicht gelesen hat und es ein bisschen blutig mag: Go for it!

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Erscheinungsdatum: Feb 2020 (3te Auflage) | Verlag: harpercollinsPreis: € 11,00 [D] |ISBN: 978-3-959-67935-0 | Seiten: 480 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



03 Mai 2020

[Anzeige/Rezension] Marta schläft - Romy Hausmann
Nadja wurde vor Jahren für ein schreckliches Verbrechen verurteilt. In einem neuen Leben danach kann sie die alte Schuld und schwer hinter sich lassen. Plötzlich gerät sie in eine Situation die ihr alles abverlangen wird. Denn Nadja ist das perfekte Opfer und damit der perfekte Täter. 

Kennt ihr Liebeskind? Das Debüt der Autorin. Was frage ich eigentlich, das Buch hat glaube ich ganz Deutschland gelesen.



Die Erzählung wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit und läuft erst langsam zu einem Bild zusammen. Die Autorin legt nach und nach einzelne Karten auf den Zeitstrahl der Erzählung, bis der Leser das ganze Bild erkennt.

Genau hier liegt auch ein kleiner Negativpunkt, denn ein wenig verwirrend ist das Ganze schon. Für mich war einer der Erzählstränge zu viel. Wer das Buch gelesen hat wird sicher wissen welchen ich meine.

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Ein 'Grundproblem' das Thriller oft haben meiner Meinung nach: sie sind sehr konstruiert. Ein Problem das ich weniger bei amerikanischen Thrillern habe. 

Woran liegt das?

Ich denke dass ich mir in den USA 'Mörder' einfach besser vorstellen kann. Die meisten verrückten Serienmörder waren schließlich Amerikaner. Damit meine ich auch, das die Mörder dort einen anderen Hype bekommen, als in anderen Ecken der Welt... Charles Manson zum Beispiel. 

Am Ende ist es also gut so das Thriller in Deutschland für mich eher 'realitätsfern' sind.

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'Marta schläft' ist aber kein klassischer Thriller. Das Buch hatte eher Krimi/Roman Charakter für mich. Inzwischen finde ich wird hier gar nicht mehr so klar unterschieden. Wenn ich das Buch jemand empfehle, und empfehlen kann ich es, dann als Roman.


Unter dem Aspekt kann ich sagen: Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt mit diesem Buch. 
Ich fand die Geschichte spannend und die Charaktere interessant.

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Top Unterhaltung. Ein Puzzle für den Leser (und die Protagonistin)!


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Erscheinungsdatum: April 2020 | Verlag: dtvPreis: € 16,90 [D] |ISBN: 978-3-423-26250-7 | Seiten: 400 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



27 September 2018

[Anzeige/Rezension] Geständnisse - Kanae Minato
Es soll ein Unfall gewesen sein. Doch Yuko weiß dass ihre Tochter nicht ertrunken ist. Die Vierjährige wurde ermordet. Und die Lehrerin kennt auch die Täter, zwei Schüler aus ihrer Klasse. Sie beschließt das Gesetz in ihre eigene Hand zu nehmen und entschließt sich zu einer drastischen Selbstjustiz. Doch damit fängt die Geschichte erst an.

Ich bin nur durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ein Sprung ins Ungewisse also. Das Buch habe ich im Urlaub innerhalb von einem Tag gelesen.




Die ersten Seiten konnten mich nicht packen. Es beginnt mit einem Monolog von Yuko, mehrere Seiten lang lauscht man ihrer Ausführung, doch zum Ende hin kommt der Knall. Sie lässt die Bombe platzen. Jedes Kapitel ist ein Geständnis eines Beteiligten. Mit jeder Seite wird der Leser tiefer in die Geschichte hineingezogen.


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Jeder Charakter der Geschichte ist mir suspekt. Auch Yoko, die Mutter des ermordeten Mädchens. Teilweise sind die Gedanken regelrecht krank. Man taucht bis zu den Ellbogen in traurige Seelen ein. Ich vermute genau das bezweckt die Autorin. 

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Mit jedem Geständnis setzt sich ein Bild zusammen und man beginnt nur langsam das Ausmaß des Ganzen zu verstehen. Das Ende lies mich fast sprachlos zurück. So viel Grausamkeit auf zwischenmenschlicher Ebene. 

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Auf jeden Fall lesenswert, aber ich brauche jetzt erst mal ein Happy-Buch.
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Ein Blick in die dunklen Ecken der menschlichen Seele. Lesenswert.

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Erscheinungsdatum: Mai 2018 | Verlag: penguin | Preis: 10,00 [D] | ISBN: 978-3-328-10291-5  | Seiten: 272 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.




25 November 2017

[Rezension] Schuld - Ferdinand von Schirach
In 15 Kurzgeschichten stellt Ferdinand von Schirach die Frage: Was ist Schuld? Die Themen reichen von häuslicher Gewalt über Verkehrsdelikte bin zu Mord. Kurz und prägnant erzählt der Autor von Fällen eines Rechtsanwalts.





Keiner schreibt wie Ferdinand von Schirach! Ich bin über "Der Fall Collini" auf den Autor gestoßen. "Schuld" ist im selben Stil geschrieben, allerdings kein Roman sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten wenn man so will.


***

Man kann über Schirach nicht schreiben ohne den Stil zu erwähnen in dem er seine Geschichten erzählt. Kurze knackige Sätze die sitzen. Ohne viele Worte baut der Autor in meinem Kopf eine Szene auf wie aus einem Film. Faszinierend und kurzlebig. Kaum hat man die erste Geschichte beendet wird man direkt in das nächste Szenario geworfen. Von Schirach stößt einen nicht nur ins kalte Wasser, sondern in das Fischer-Loch eines gefrorenen See. Das macht seine Bücher zu einem echten Leseereignis!


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Das Thema aller Kurzgeschichten in diesem Buch ist die Frage nach der Schuld. Wie definieren wir Schuld und wie definiert das Gesetz Schuld? Eine sehr interessante Frage die zum Nachdenken anregt.

  • Ferdinand von Schirach ist selbst Strafverteidiger
  • Es gibt eine Serien-Adaption des Buches - in der Mediathek von zdf könnt ihr euch die Serie anschauen (aber vorher unbedingt lesen!)
  • Die Goldene Brücke wird mir noch lange durch den Kopf schwirren



***

Wer sich nun fragt was ich mit "Die goldene Brücke" meine:

Das deutsche Gesetz war für mich nie eine interessante Angelegenheit. Im Kapitel „Der Andere“ habe ich allerdings etwas sehr spannendes gelernt: „Die goldene Brücke“ – Strafbefreiender Rücktritt vom Versuch des Totschlags im Sinne der §§ 24 Abs. 1 Satz 1, §22 StGB, §212 StGB




Was bedeutet das? Ein Beispiel in meinen laienhaften Worten ausgedrückt: Der Täter greift das Opfer mit einem Messer an, mit dem Ziel es zu töten. Er/Sie sticht mehrmals auf das Opfer ein. Doch als sich die Möglichkeit bietet das Opfer tatsächlich zu töten entschließt sich der Täter aus „freien Stücken“ seine Tat nicht ganz auszuführen. Er/Sie tritt quasi von dem Mordversuch zurück.

Die Theorie dahinter? Dem Täter einen Anreiz geben „vorzeitig aufzuhören“, letzten Endes soll dies das Opfer schützen. Eine Art „Prämie“ dafür dass der Täter das Opfer nicht tötet.

Ein fesselndes Thema wie ich finde, über das sich sehr interessante Debatten führen lassen.


***

Welche Frage liegt mir nach der letzten Seite auf der Seele:
Kann Schuld in Auge des Gesetzes variieren oder ist Gesetz wirklich Gesetz?


***

Das Buch ist sehr schnell gelesen durch die kurzen Kapitel. Treffsicher und komprimiert erzählt. Wer zur Abwechslung mal auf die Spannungskurve verzichten kann und Geschichten mag die nicht spurlos an einem vorbei gehen sollte auf jeden Fall nach diesem Buch greifen.


***

Erscheinungsdatum: März 2012 | Verlag: piper Preis: € 8,99 [D] | ISBN: 978-3-492-27377-0| Seiten: 200 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist kein Rezensionsexemplar.



04 Juni 2016

[Rezension] Venezianische Schatten - Daniela Gesing

Erscheinungsdatum: Mai 2016 | Verlag: ullstein (midnight) Preis: € 3,99 [D] | E-BOOKISBN: 978-3-958-19069-6 | Seiten: 240 Seiten | Sprache: Deutsch 

Vermutlich hat der Mann etwas in den Tee gemischt, um mich wehrlos zu machen, dachte Elisa. Der kalte Schweiß brach ihr aus. Verzweifelt überlegte sie nach einem Ausweg.


INHALT


Winter in Venedig. Kalter Wind und Nebel fegen durch die dunklen Gassen. Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, genießen es, die sonst von Touristen überlaufene Stadt für sich zu haben. Bei einem nächtlichen Spaziergang begegnet ihnen an den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario eine junge Frau. Sie ist völlig verstört, kaum ansprechbar und hat ihr Gedächtnis verloren. Brassoni findet heraus, dass sie einem gefährlichen Verbrecher entkommen ist. Ein brutaler Serienmörder treibt in Venedig sein Unwesen, und er fängt gerade erst an .... (Klappentext)

EINSTIEG

Es geht weiter, Teil 3 der Brassoni Reihe und ich war schon ganz heiß drauf. ABER WAS IST PASSIERT? Es ist ja gar kein Krimi mehr. Schon nach ein paar Seiten dachte ich mir "nein, nein, nein! Bitte nicht ein psychisch gestörter Frauenmörder/-kidnapper". Ich mag die Reihe um Brassoni sehr gerne und die ersten beiden Teile waren spannend und unterhaltsam in gleichem Maße.

PLOT


Was also stört mich an Teil drei? Leider ist der dritte Teil sehr vorhersehbar. Sowohl was den Fall angeht, als auch was das Privatleben angeht. Persönlich bin ich ein großer Fan von den Krimis in welchen man auch das Privatleben der Ermittler mitbekommt. Doch auch hier erwarte ich eine kleine Spannungskurve.

Der Fall konnte bei mir leider nicht punkten. Nicht weil es nicht spannend oder durchdacht war. Was mir schwer im Magen liegt ist, dass ich es nicht mehr lesen kann. Die arme verletzte Männerseele die dann Frauen entführt und wer weiß was mit ihnen anstellt. Dieses Täterprofil kann ich nachts im Halbschlaf herunterratten (oder bei Criminal Minds mitsprechen).

Ich war auch Krimi eingestellt und habe eine Thrillerversuch bekommen. Der deutlich schwächste Teil der Reihe.

CHARAKTERE

Ich mag Brassoni noch immer sehr gern, totz mäßigem Fall in Teil drei. Und ich werde auch sicherlich lesen wie es weiter geht mit der Truppe.

Auch freue ich mich wenn ich noch mehr von Carla mit kriege. Sie macht einen tollen Eindruck.

FAZIT

Ich habe nicht bekommen was ich erwartet habe. Ermittlungsarbeit ist zweitrangig, Zufall löst den Fall - Teil 1 und 2 warten deutlich unterhaltsamer.



WEITERE REZENSIONEN


REIHE

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26 August 2015

[Rezension] Wolfgang muss weg! - Cathrin Moeller

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: Juni 2015
Verlag: mira taschenbuch
Preis: € 9,99 [D]
ISBN: 978-3-95649-193-1
Seiten: 304 Seiten
Sprache: Deutsch



10 Juni 2015

[Rezension] Tod auf dem Nil - Agatha Christie (Hörbuch)

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: August 2013
Verlag: der Hörverlag
Preis: € 9,99 [D]
ISBN: 978-3-8445-1128-4
Dauer: ca. 10,5 Stunden
Gelesen: Gerd Anthoff






08 Juni 2015

[Rezension] Der freundliche Mr Crippen - John Boyne

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: Mai 2015
Verlag: Piper
Preis: € 9,99 [D]
ISBN: 978-3-492-30556-3
Seiten: 528 Seiten
Sprache: Deutsch






31 März 2015

[Rezension] Zerrspiegel - Katja Montejano


bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: März 2015
Verlag: SWB
Preis: € 12,00 [D]
ISBN: 978-394-426-473-8
Seiten: 280 Seiten
Sprache: Deutsch








30 März 2015

[Rezenions] Spurlos im Schnee - Cordula Hamann


bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: April 2015
Verlag: mtb (inkl. Leseprobe)
Preis: € 10,99 [D]
ISBN: 978-3-95649-117-7
Seiten: 320 Seiten
Sprache: Deutsch








18 März 2015

[Rezension] Das Verstummen der Krähe - Sabine Kornbichler

Dieses tolle Buch habe ich im Urlaub gelesen. Gibt es was besseres als entspannt am Pool oder Meer zu liegen und ein gutes Buch zu lesen?


bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: 13.10.2014
Verlag: Piper (inkl. Leseprobe)
Preis: € 9,99 [D]
ISBN: 978-3-492-30597-6
Seiten: 432 Seiten
Sprache: Deutsch









06 Februar 2015

[Reihen-Quickie] Venezianische ... - Daniela Gesing
Beim ersten Fall Brassonis habe ich bei einer Leserunde bei LovelyBooks teilgenommen, den zweiten Fall habe ich nun über vorablesen.de bekommen. Und ich muss sagen, die Reihe begeistert mich immer mehr.


Gut, Reihe, ist jetzt hoch gepokert, aber immerhin schon zwei Fälle für den Commissario.

**LESERUNDE BEI LovelyBooks** bis 12.02.15 wer Lust hat, dort könnt ihr das EBook gewinnen.