Die Wirtin eines kleinen Ortes wird tot aufgefunden. Tief in einem Wäldchen wurde die arme Franziska erschossen. Von wem? Das soll der neue Hauptkommissar Tischler herausfinden. Hilfe bekommt er vom Fink, dem Polizisten mit dem Stock im Arsch. Und auch das übrige Dorf möchte schon bitteschön gerne wissen wer wie Wirten auf dem Gewissen hat.
Ich bin mir noch immer nicht sicher ob man aus Bayern kommen muss um Romane wie diese zu lieben. Ich habe auf jeden Fall immer einen riesen Spaß mit Heimat Krimis.
Die Figuren des Romans fand ich von Beginn an unglaublich sympatisch. Allen voran die Dackeldame natürlich.
Von der Geschichte selber mag ich eigentlich gar nichts weiter verraten, weil man weiß ja ungefähr was auf einen zukommt oder?
Ich bin mir noch immer nicht sicher ob man aus Bayern kommen muss um Romane wie diese zu lieben. Ich habe auf jeden Fall immer einen riesen Spaß mit Heimat Krimis.
Die Story ist eigentlich irgendwie alt. Der neue Polizist aus der Stadt kommt aufs Dorf und ist erst mal ein bissal überfordert. Soweit so gut. Nichts neues. Aber muss man das Rad immer neu erfinden?
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Ja ich denke man kann sagen, ich habe wirklich Heimatgefühle gehabt beim Lesen. Nicht wegen dem Mord! Das kam in unserer bayrischen Kleinstadt auch eigentlich nicht vor. Aber das Drum Herum, das hätt' heimatlicher nicht sein können.
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Ein super Heimatkrimi den man gerade perfekt auf dem herbstlichen Balkon lesen kann und von der Wiesn träumen darf.
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Bayrischer Heimatkrimi wie man ihn kennt und liebt!
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Erscheinungsdatum: Juli 2020 | Verlag: Edition M | Preis: € 17,00 [D] |ISBN: 978-2-49670-346-7 | Seiten: 287 Seiten | Sprache: Deutsch
Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.
