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21 September 2020

[Rezenison/Anzeige] Der Feminist - Iván Repila
Feminismus ist etwas für Frauen. Als er sich in Najwa, eine Hardcore-Feministin, verliebt muss sich der Ich-Erzähler plötzlich mit einer brisanten Sache befassen die er bisher komplett ignoriert hat. Wie kann er nicht nur sein Freundin, sondern alle Freuen unterstützen? 

Aktuelles Thema. Leider. Immernoch. 



Feminist sein. Eine Vorstellung bei der es vielen Männern kalt den Rücken runter läuft. Frauen sind Feminsten, das sagt doch schon das Wort alleine aus. Klar sind sie an sich schon irgendwie dafür das Frauen die gleichen Rechte haben. Aber irgendwie haben sie doch das Gefühl das es längst schon so wäre. Wofür kämpfen sie gleich nochmal? Sie dürfen doch wählen.... Schulterzucken. Weiter machen.

So oder so ähnlich ist das nicht nur beim Protagonisten des Buches, sondern bei vielen Männern.

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Dieses Buch geht wirklich ans Eingemacht. Am liebsten würde ich jedem Mann den ich kenne ein Exemplar davon zustecken. 

Wie wichtig der Kampf noch immer ist, sollte nicht nur für wenige Auserwählte Demonstranten erkennbar sein.

JederMANN sollte dieses Thema als sein eigenes verstehen.
 
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@feminator - lest dieses Buch! Es ist soooooo wichtig!

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Feminismus ist für alle da! Große Leseempfehlung!

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Erscheinungsdatum: Juni 2020 | Verlag: suhrkamp | Preis: € 10,00 [D] |ISBN: 978-3-51847-054-1 | Seiten: 216 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung.



18 Juni 2018

[Rezension] Radium Girls - Kate Moore
In den 20iger Jahren gab es eine immense Nachfrage für Uhren und Instrumente in Flugzeugen aufgrund des Ersten Weltkrieges. Der Clue an der Sache war, das radioaktives Pulver vermischt mit Kleber (und weiteren Sachen) im Dunkeln leuchtet. Damit unter anderem die Soldaten auch Nachts die Uhrzeit sehen konnten und Piloten die Instrumente im Flugzeug, wurden Zahlen und Ziffernblätter mit radioaktiver Farbe bemalt. Das wiederrum war der Job der ‚Dial-Painter‘ oder auch ‚Radium Girls‘ – unzählige junge Frauen mit viel Fingerspitzengefühl bemalten tausende von Uhren.
Dazu hatten sie Kamelhaarpinsel, diese zogen sie mit den Lippen spitz, um die feinen Striche sauber aufmalen zu können. So haben sie es gelernt. Lippen, Farbe, Malen. Mit jedem Strich, gelangte so radioaktives Material in ihren Mund. Ein Todesurteil auf Zeit
.



Seit Monaten bin ich begeistert von OurSharedShelf, dem feministischen Buchclub von Emma Watson. Was mir besonders daran gefällt ist, dass es mich dazu gebracht hat Bücher zu lesen die ich vermutlich nie bemerkt hätte. Radium Girls ist eins dieser Bücher. Das Non-Fiction Buch von Kate Moore ist als eins der zwei Mai/Juni Bücher ausgewählt worden. Das zweite Buch ist ‚The Hate That U Give‘ – welches ich bereits gelesen habe (ich war begeistert – hier die Rezension).

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Das Buch erzählt die Geschichte von zwei Gruppen ‚Radium-Girls‘ die ihre Arbeitgeber verklagen für ihren eigenen Mord. Ein Kampf David gegen Goliath. Mit ihren Gerichtsverhandlungen kämpfen sie nicht nur für sich selbst, sondern für alle Mädchen die noch dort arbeiten, als auch für die Rechte aller Arbeitnehmer.

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Die ‚Radium-Girls‘ haben mich ungemein beschäftigt. Bevor ich mit dem Buch angefangen habe, habe ich einen sehr interessanten Artikel über sie gelesen. Tatsächlich muss ich gesehen dass ich zuvor nie von den ‚Radium Girls‘ und ihrer Geschichte gehört habe. Es ist eins dieser Bücher über das man unbedingt reden möchte.

Nahezu jedem in meiner Umgebung musste ich davon berichten, alle haben gesagt sie haben noch nie von der Geschichte der Frauen gehört. Es gibt keinen Zeitungsartikel oder YouTube Video zu dem Thema das ich nicht gelesen oder gesehen habe.


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Was ich mit all dem eigentlich sagen will: Das Buch ist absolut zu empfehlen. Allerdings sei gesagt, es gibt im Moment noch keine deutsche Übersetzung. Man sollte auf jeden Fall einigermaßen sicher sein in Englisch, bevor man danach greift oder sich ein bisschen mehr Zeit einplanen als gewohnt.

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Welche Frage liegt mir nach der letzten Seite auf der Seele:
Wie wichtig ist uns der Fortschritt, was sind wir gewillt dafür zu riskieren?

Als Radium entdeckt wurde, hat man sehr schnell herausgefunden dass Radioaktivität schädlich ist. Doch in Zeiten ohne Internet verbreitete sich diese Information sehr langsam. Zudem haben die Menschen Zeitungen und Arbeitgeber deutlich weniger in Frage gestellt als heute. 

Ich denke ein Mensch muss immer mehr wert sein als eine Idee. Egal wie 'sinnvoll oder hilfreich' diese Idee scheinen mag, es darf nie ein Leben dafür aufs Spiel gesetzt werden. Schon gar nicht unwissentlich.

Die Firmen haben das Leben der Mädchen bewusst für den Profit eingetauscht. 
  
Ach und wo wir beim Thema sind, möchte ich jedem den Buchclub von Emma Watson ans Herz legen. Oft gibt es die Bücher ebenfalls auf Deutsch. Oder ihr verfolgt einfach die Diskussionen. Ihr könnt dem Buchclub bei Instagram folgen oder richtig mit einsteigen bei Goodreads. 

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Eine unglaubliche und wahre Geschichte über den Kampf der ‚Radium Girls‘ mit ihren Arbeitgebern. Der Beginn des Arbeitnehmerrechts, erstritten von Totgeweihten Frauen in den 20iger bis 40iger Jahren.

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Erscheinungsdatum: April 2017 | Verlag: Sourcebooks | Preis: € 17,99 [D] (Preis kann ja nach Shop abweichen) | ISBN: 978-1-492-64935-9  | Seiten: 496 Seiten | Sprache: Englisch

Dies ist kein Rezensionsexemplar. 




15 Juni 2018

Feminismus & Power Women
Ja Feminismus ist das Thema. Müdes Gähnen aus allen Ecken.



Mein heißgeliebtes und oft genutztes Zitat von Caitlin Moran:

“But, of course, you might be asking yourself, 'Am I a feminist? I might not be. I don't know! I still don't know what it is! I'm too knackered and confused to work it out. That curtain pole really still isn't up! I don't have time to work out if I am a women's libber! There seems to be a lot to it. WHAT DOES IT MEAN?'
I understand.
So here is the quick way of working out if you're a feminist. Put your hand in your pants.

a) Do you have a vagina? and
b) Do you want to be in charge of it?

If you said 'yes' to both, then congratulations! You're a feminist.”
― Caitlin Moran, How to Be a Woman


Wenn sich eine Frau nicht als Feministin betiteln möchte denke ich immer: ‚Feminismus ist doch keine Krankheit die man hat.‘
Warum also möchten manche Frauen damit nicht in Verbindung gebracht werden? Die Personen die ich gefragt habe (‚Warum nicht?‘) haben doch tatsächlich gesagt dass es ‚nicht sehr weiblich/ladylike wäre und sie nicht der Typ Frau sind der oben ohne auf Demonstrationen geht‘
Meine Reaktion: WTF?? Seriously?

Genau in solchen Momenten habe ich Caitlins Frage weitergegeben:  Willst du über dich selbst bestimmen? Ja. Dann bist du Feministin. Like it or not.

Halten wir also fest: Wir sind/sollten alle Feministen sein.

Ja auch die Männer: wer möchte das Frau, Freundin, Mutter, Schwester etc. diese Frage mit Ja beantworten können, dann Glückwunsch, du bist ein Feminist.

Feminist Friday Frage (von arsEdition):


Wer ist für euch eine starke Frau und warum? Was macht diese Frau so besonders?

Die Antwort fällt mir nicht leicht, es gibt viele Power Frauen die ich bewundere: Emma Watson, Michelle Obama, Hilary Clinton, Gloria Steinem...

Dennoch: Die Power Frau in meinem Leben möchte ich selbst sein, also ist meine Antwort: ICH!

Bei Feminismus geht es darum man selbst sein zu dürfen, über sich selbst bestimmen zu dürfen. All diese Power Frauen versetzen Berge damit dass möglich wird, damit wir alle ein Stimme haben die zählt. Neben den bekannten Persönlichkeiten gibt es auf Freunde, Arbeitskollegen oder gar fiktive Personen die ich bewundere.

Seit ich mich mit dem Thema beschäftige denke ich viel darüber nach wie und wer ich sein möchte. Wie genau meine Standpunkte sind. Meine Interessen. Meine Meinung.
Dafür darf ich den Blick aber nicht in die Ferne richten, sondern nach innen. Ich muss meine Stärke finden und diese wie eine Rüstung anlegen.

“You cannot easily fit women into a structure that is already coded as male; you have to change the structure.”
― Mary Beard, Frauen & Macht: Ein Manifest


Meine Rezension zu Frauen & Macht findet ihr übrigens hier.

Auch das Team von arsEdition beschäftigt sich mit dem Thema „Power Women“ – Starke Frauen auf dem Vormarsch. Passend zum Erscheinen des Buches: Power Women – Geniale Ideen mutiger Frauen (klick)



25 wahre Geschichten von Frauen und Mädchen, die ihren Fußabdruck in der Geschichte hinterlassen haben.

Hier könnt ihr in dem Buch blättern: Link zum Verlag

Zum Thema werden in der nächsten Zeit noch ein paar Posts folgen.
Ich hoffe ich konnte den ein oder andern überzeugen sich mit Feminismus auseinander zu setzen.



05 Juni 2018

[Rezension] Frauen & Macht - Mary Beard
Wie steht es auf dem Buch so schön: Der #1 Bestseller aus Großbritannien zum Thema Feminismus, Gleichberechtigung und #MeToo 

Das Thema Feminismus beschäftigt mich sehr zur Zeit. Als ich mein neues Buch für Oursharedshelf bestellt habe (Radium Girls), ist mit dieses Buch ins Auge gestochen. Ich musste es einfach mitnehmen.



 
Das Buch hat wenige Seiten. Davon einige mit antiken oder mittelatlerlichen Zeichnungen, aber auch modernen Bilder (Hilary und Medusa...)

Diese wenigen Seiten sind gefüllt mit einem 'Vortrag' zum Thema: Woher kommt das Frauenbild das wir haben?


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Eine ganz interessante Frage in dem Buch war folgende: Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen, mehr Frauen in der Politik etc. Aber warum wollen wir das überhaupt? Was erhoffen wir uns davon?

Ja das ist eine sehr interessante Frage, über die ich noch gar nicht fertig nachgedacht habe. Ich möchte auch mehr Frauen in der Politik, aber ich muss noch mit mir selbst ausmachen was ich mir davon verspreche.

Mein erster Gedanke war: Es ist gut für den Ruf der Frau(en). 

Das hört sich erst man härter an als es gemeint ist. Doch ehrlicherweise erfüllt es mich mit stolz das UNSERE Frau Merkel eine der mächstigsten Personen der Welt ist. Eine Rede von Michelle Obama macht mich stolz eine Frau zu sein in der heutigen Zeit. 

Vielleicht ist es das was ich mir in erster Linie davon verspreche.... Vorbilder. Ein Superheldin. Menschen die 'bewegen'.
   
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Das Buch ist sehr lesenswert. Soviel kann ich sagen. Mary Beard hat es aus mehrern Vorträgen die sie zum Thema gehalten hat zusammen gefasst. Sie zeigt darin den Weg auf den 'Frauen' bereits hinter sich haben und versucht zu erklären warum wir (WIR FRAUEN) noch an unserer eigenen Wahrnehmung arbeiten müssen (im positiven Sinne).

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Wer sind die wichtigsten Kämpfer für den Feminismus (zumindest für mein Empfinden).
  • Emma Watson - Warum? Weil sie mich daszu gebraucht hat mich mit den Thema zu beschäftigen. Ich kann nicht oft genug von 'oursharedshelf' sprechen. Schaut mal vorbei. Macht mit. Ich freue mich über Leute zum austauschen!
  • Malala Yousafzai - Warum? 1997 geboren, Aktivistin, Friedensnobelpreis - Malala ist ein Name den man kennen MUSS!
  • Alice Schwarzer - Warum? Sie ist DIE deutsche Feministin. Beschäftigt euch ein wenig mit ihr. Sie ist eine polarisierende und interessante Frau.
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Wer sich für Feminismus interessiert sollte Frauen & Macht lesen. Kurz und knapp, warum wieso weshalb wir erst auf der Hälfte der Strecke sind.

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Erscheinungsdatum: März 2018 | Verlag: s. Fischer | Preis: € 13,00 [D] | ISBN: 978-3-10-397399-0   | Seiten: 112 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist kein Rezensionsexemplar. 




23 April 2018

[Rezension] The Power - Naomni Alderman
Wie sähe eine Welt aus in der Frauen die Macht haben? Nicht nur die Macht, sondern eine tatsächliche physische Überlegenheit Männern gegenüber. Eine Welt in der es unvorstellbar ist das Frauen 'Angst' haben alleine auf der Straße zu sein. Ein faszinierendes Gedankenspiel zum Thema Feminismus.

Dieses Buch wurde vor ein paar Monaten im feministischen Buchclub von Emma Watson, Our Shared Shelf, besprochen. Ich habe mir die Englische Version gekauft, es sei aber gleich gesagt dass das Buch kürzlich auf Deutsch im Heyne Verlag erschienen ist. Daher findet ihr unten die Angaben zum Heyne Buch, nicht zu meiner Version!



Dieses Buch hat eine große Welle gemacht. Ich meine... Barak Obama wird zietiert mit 'Eins der besten Bücher das ich 2017 gelesen habe'.

Das Thema ist faszinierend. Es ist erschreckend weil es auf umgekehrte Weise (bis zu einem gewissen Grad) der Realität entspricht.


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Die Ausgangssituation ist ein bisschen kompliziert. Es ist ein Buch im Buch. Um das grob zu erklären. Wir leben in einer Welt in der Frauen an der Macht sind. In dieser Welt beschließt ein Autor (ein männlicher!) ein Buch darüber zu schreiben, dass es mal eine Zeit gab, in der Männer an der Macht waren und wie sich diese 'Power' auf Frauen verschoben hat. 

Besagter Autor schickt das Manuskript an Naomi (die tatsächliche Autorin dieses Buches) und bittet um ihre Meinung. Diese antwortet, sie könne sich nicht vorstellen dass es mal eine Welt gab in welcher Männer am längeren Hebel saßen. Darauf hin folgt das Manuskript.

Soweit zum Setting des Buches. Übrigens ein toller Ansatz wie ich finde.  

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Das Thema ist unglaublich spannend. Man erlebt diese Machtverschiebung aus Sicht verschiedener Personen und Geschlechter: darunter zum Beispiel ein männlicher Journalist, eine junge Frau mit sagen wir mal kriminellen Hintergrund, eine Politikerin... 

Alles beginnt mit einzelnen Mädchen, die plötzlich eine Art zusätzliches Organ haben, welches sie dazu befähigt mit den Händen 'Strom' zu übertragen. Langsam breitet sich das Ganze aus, bis (nahezu) alle Frauen die Fähigkeit haben jemanden einen 'Schlag' zu verpassen. Und nicht nur das, Frauen können auch töten damit. 

Das Buch ist gewaltätiger als ich das erwartet hatte. Zum Beispiel: In der beschriebenen Welt ist es möglich und 'verbreitet' dass Frauen Männer vergewaltigen.

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In einem (Beispiel)Land ändert sich alles noch rasanter als im Rest der Welt. Und ich denke ich bin nicht die einzige die mehr als einmal an Saudi-Arabien gedacht hat. Männern wird es verboten Auto zu fahren. Männer dürfen nicht mehr ohne Erlaubnis einer Frau außer Haus. Und so weiter. 

Man liest es mit Erschrecken und denkt sich: Wie können alle anderen wegschauen? Nun in umgekehrter From passiert das in diesem Moment, in dieser Welt (ja ich weiß, Frauen dürfen in Saudi-Arabien inzwischen Autofahren, aber das ändert noch nicht besonder viel dort).

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Wie steht es um die Welt der Frauen? Warum ist Feminismus noch lange nicht ein Thema der Vergangenheit?
  • 35% aller Frauen weltweit haben bereits pysische oder sexuelle Gewalt erlebt
  • In Europa steht Dänemark an erster Stelle 52% der Frauen (Deutschland liegt bei 35%)
  • In Simbabwe wurden knapp 20 % der Frauen zu ihrem ersten Sexuellen Kontakt gezwungen 
Quelle ist dieser sehr sehr lesenswerte Artikel auf der Webseite von CNN: klick.

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Welche Frage liegt mir nach der letzten Seite auf der Seele:
Was können wir tun?

Vieles. Das trifft es vermutlich am besten. Das Wichtigste ist vermutlich 'nicht weg schauen'. Egal ob auf der Straße, zu Hause, im eingenen Umfeld. Feminismus ist ein bisschen ein Schimpfwort geworden. LEIDER. Tatsächlich möchte ich jedem den Buchclub von Emma Watson ans Herz legen. Oft gibt es die Bücher ebenfalls auf Deutsch. Oder ihr verfolgt einfach die Diskussionen. Ihr könnt dem Buchclub bei Instagram folgen oder richtig mit einsteigen bei Goodreads.

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Ein brilliantes Gedankenspiel das näher an der Realität ist als man vermutet. Dieses Buch sollte nicht nur als Roman gelesen werden, sondern als Hommage an Feminismus.

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Erscheinungsdatum: Februar 2018 | Verlag: heyne | Preis: € 16,99 [D] | ISBN: 978-3-453-31911-0  | Seiten: 480 Seiten | Sprache: Deutsch

Dies ist kein Rezensionsexemplar.