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14 März 2019

[Anzeige/Rezension] The Hobbit - J R R Tolkien
Eine Reise die Mittelerde verändern wird. Und alles beginnt in einer Hobbit-Höhle. Mit Zwergen und Zauberern und Elben und Abenteuern. Eine Reise zum Einsamen Berg und dem Drachen der ihn bewohnt. Das Buch ist mehr als ein Klassiker!
 

Ich will ehrlich sein, dieses Buch kann man nicht wirklich 'rezensieren'. Ich meine wir sprechen hier von 'Der Hobbit' - das Buch ist einfach genial. Man sollte sich bewusst sein, dass es sich um ein Fantasy-Kinderbuch handelt. Man kauft schließlich keinen Apfel und wundert sich dass es nicht nach Banane schmeckt! Wer also weiß um welches Genre es sich handelt MUSS DIE GESCHICHTE LIEBEN!





Genau aus dem Grund gehe ich nicht auf die Schreibweise oder den roten Faden der Geschichte ein. Tolkien ist ein geborener Erzähler - Ende der 'Bewertung'. Was habe ich also zu bieten im Folgenden Text? 

***

Warum man das Buch gelesen haben sollte:
Hand aufs Herz, ich habe mir ein paar mal beim Lesen gedacht, dass ich mir einfach nur ein Kind wünsche damit ich dieses Buch vorlesen kann (don't tell my boyfriend!). Dieses Werk ist ein wahrer Klassiker. Ähnlich wie Harry Potter ist 'Der Hobbit' oder eben 'Der Herr der Ringe' mehr als nur ein Buch, es ist ein Universum in dem Menschen Zuflucht gefunden haben. Gönnt es euch 'Part of the Club' zu sein.


***

Wer dieses Buch nicht lesen sollte:
Orks. Oder Fantasyhasser. Spaß bei Seite. Wie oben schon geschrieben handelt es sich um ein Fantasy-Kinderbuch. Wer das a) Fantasy absolut nicht mag oder b) meint ein Kinderbuch wäre nicht anspruchsvoll genug, der sollte wohl eher nicht zu diesem Buch greifen.
 
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Wer dieses Buch nicht lesen durfte:
Die Nazis! Die wollten nämlich einen Arier-Nachweis vom Autor. Also einen Nachweis das J R R Tolkien keine jüdischen Vorfahren hat. Denn sonst könne man das Buch ja der Gesellschaft nicht zumuten (diese Idioten!!). Tolkien hat diesen Nachweis nicht geliefert, weshalb 'Der Hobbit' erst lange nach dem ursprünglichen Erscheinen in Deutschland in den Läden lag. Tolkien trat sogar noch nach und sandte seinem Verleger einen Brief in dem er erklärte dass er es bedauerte keine jüdischen Nachfahren nachweisen zu können. In your Face Nazis!
 
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Große Liebe für dieses großartige Buch. Man ist nie zu alt um deine Tuk-Seite zu erkunden und sich mit Bilbo ins Abenteuer zu stürzen!

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Erscheinungsdatum: März 1991 (abgebildete Ausgabe) | Verlag: harper collins | Preis: Schuber (Hobbit & Lord of the rings) 29,00 [D] | ISBN: 978-0-00763-768-3 (Schuber)  | Seiten: 389 Seiten | Sprache: Englisch

Dies ist kein Rezensionsexemplar. SELBSTGEKAUFT.




27 Juli 2016

[Rezension] Throne of Glass - Die Erwählte - Sarah J. Maas


Erscheinungsdatum: Oktober 2015 | Verlag: dtv Preis: € 9,95 [D] | ISBN: 978-3-423-71651-2 | Seiten: 496 Seiten | Sprache: Deutsch (übersetzt von Ilse Layer)

Benommen und gleichzeitig mit einem Gefühl absoluter Klarheit blickte sie wieder in den Raum. ... Ihr Herz setzte aus, als alle sich vor ihm verneigten.


INHALT


Celaena Sardothien ist jung, schön ... und zum Tode verurteilt. Seit einem Jahr fristet sie ihr Dasein als Gefangene in den Salzminen von Endovier, dem härtesten Arbeitslager Erileas - und sie weiß, lange wird selbst sie dort nicht mehr überleben. Sie, Adarlans Assassinin, die gefürchtetste Kämpferin des Königreichs. Doch dann macht ihr der smarte Kronprinz Dorian ein Angebot .... (Klappentext)

EINSTIEG

Die Reihe um Celaena ist so beliebt dass ich dachte ich muss auch endlich damit anfangen. Das Setting ist ganz klassisch wie bei vielen anderen Büchern des Genres auch. Schnell habe ich mich mit dem ganzen Szenario angefreundet und hab ich auf ein paar spannende Seiten Action und Liebe gefreut. Doch bis es ans „kämpfen“ geht dauert es wenig.

PLOT


Die Welt in welcher die Geschichte spielt ist toll beschrieben und ich habe mich gleich wohl gefühlt dort. Abgesehen von Celeana als Charakter (Erklärung folgt ein paar Sätze weiter) gefiel mir die Erzählung sehr gut.

Der Plot war nicht „unvorhersehbar“, ab der Hälfte des Buches war das Ende dann keine Überraschung mehr. Für mich persönlich hätte das durchaus ein wenig undurchsichtiger sein dürfen.

Auch mit der Sprache bin ich nicht richtig warm geworden. An sich ist es gut geschrieben, aber die Wortwahl war mir ein wenig zu „modern“. Z.B. geht es einmal darum „einen guten Draht zu jemandem zu haben“ – dieses Sprichwort kommt vom telefonieren, was es in der Zeit (Fantasy hin oder her) nicht gab. Ja ich weiß, das ist ein bisschen kleinlich, aber für mich ist das bei Büchern wichtig.

Alles in allem hat mich der Hype allerdings ein kleines bisschen angesteckt. Auch wenn mich das Buch nicht richtig begeistert hat, werde ich mir auch den zweiten Teil holen… irgendwie will ich dann doch wissen wie es jetzt weiter geht. Ich drück mir selbst die Daumen dass es ein kleines bisschen spannender wird.

CHARAKTERE

Celaena war, so schade das ist, für mich eher die Enttäuschung der Geschichte. Für mich war ihr Charakter einfach nicht ganz schlüssig. Ein guter Protagonist muss nicht sympathisch aber greifbar sein. Celaena war das allerdings nicht für mich.  

Warum? Auf der einen Seite ist sie mit 18 Jahren DIE Assassinin (Assassine bedeutet „Mörder“ „Attentäter“ etc.) der bekannten Welt – ein Name den jeder fürchtet  – ist aber immer wieder unsicher.

Denkt sich auf Seite a „Ich mach euch alle mit meinem kleinen Finger fertig“, denkt sich auf Seite b „Oh weh ich schaff es nicht mal in die nächste Runde“! – An sich ist ja beides in Ordnung, doch ist sie nun selbstbewusst oder nicht? Ist sie nun die Beste oder nicht? Ist sie nun schlau oder eher nicht? Ich hab sie einfach nicht richtig greifen können.

FAZIT

Es gibt Bücher des Genres die mich wesentlich mehr mitgerissen haben. Ich bin nicht so begeistert wie viele, weiter lesen werde ich vermutlich trotzdem.


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FRAGE

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17 August 2015

[Rezension] Die Stadt am Kreuz - Rafaela Creydt


bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: August 2015
Verlag: in Farbe und Bunt
Preis: € 7,49 [D]
ASIN: B00VEBO5A0
Seiten: 407 Seiten
Sprache: Deutsch