[Rezension] Ewige Buße - David Mark

 bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 10.10.2014 
Verlag : Ullstein Taschenbuchvlg. 
ISBN: 9783548286587 
Flexibler Einband: 400 Seiten 
Sprache: Deutsch

Inhalt:
 
Kein Motiv, keine Schuld, keine Gnade Eigentlich kann Detective Aector McAvoy die Brutalität seines Berufs ganz gut wegstecken. Er hat nur eine Achillesferse: seine Familie. Er liebt seine Frau über alles. Trotz seiner schlimmsten Fälle hilft sie ihm, an das Gute im Menschen zu glauben. Doch mit jedem Mord kommt das Böse seiner Familie näher. Jetzt versetzen drei brutale Morde seine Stadt in Angst und Schrecken. Und der Mörder fängt gerade erst an. Sein Ziel: McAvoy und dessen Familie ... (Klappentext)


Meine Meinung:

Leider hat sich bei mir nie richtige Spannung eingestellt. Das Buch plätschert erst mal vor sich hin. Ja es gibt einen Mord, ja es wird ermittelt und so geht es weiter. Doch erwärmen konnte ich mich nicht für die Geschichte. Die Protagonisten sind ansich spannende Persönlichkeiten, doch vollkommen distanziert beschrieben.
Zudem ist die Beschreibung sehr irreführend:
"Ewige Buße"? - Wer büßt denn? Oder hab ich was verpasst...
Das Ende kommt sehr unvermittelt und lässt für mich zu viele Fragen offen.
Zeitweise war ich sehr unvmotiviert das Buch weiter zu lesen, obwohl der Schreibstil des Autors eigentlich gut ist. Man ließt flüssig aber geht verloren in den vielen Ausschweifungen.
Ich würde zwar nicht vom Kauf abraten, aber eine Kaufempfehlung würde ich dafür persönlich nicht aussprechen. 


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